• Rette Welt wer kann!

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Rette Welt wer kann (UA)

Eine Projektentwicklung über Klimawandel, 

Verantwortung und Nachhaltigkeit

Inzenierung & Text: Mia Constantine

Bühne/Video: Michael Lindner

Kostüm  Christine Leers

Fotos Jochen Klenk

 

Was ist eigentlich der Klimawandel und warum geht er uns etwas an? 

Zu Beginn der Probenzeit setzten wir uns als Team mit den Schauspielern/in zusammen an einen Tisch, um uns intensiv mit dem Klimawandel auseinander zu setzen. In der Spielzeitpause entstand dann der Text und das Konzept für die UA. 

Beim Kostüm war es uns wichtig eine abstrakte Ebene zu schaffen zum Spielen zu schaffen(da es keine Charaktere gab), die viel Freiraum für eigene Interpretationen ließ. Die Jugendlichen sahen darin oft eine jüngere naive Version der Schauspieler, die sich zunächst dem Thema ganz unbefangen annäherten. Mir war es wichtig die Schauspieler als eine Einheit auf der Bühne zu präsentieren, die sich unter einander durch ihre Farbe als Individuen abgrenzten (alle drei Komplementärfarben sind vertreten). Später, vor allem bei den persönlichen Erfahrungsberichten, waren die Schauspieler ohne Perücken und Blümchenblusen zu sehen.  

Wichtig war uns das Publikum mit einer positiven Energie zu entlassen.

  • Hrabal und der Mann am Fenster

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 Hrabal und der Mann am Fenster

Text: Bernhard Setzwein

Inszenierung: Mia Constantine

Bühne: Camila Mlagoni Soldani

Kostüm: Christine Leers

Sounddesign: Jan-S. Beyer

Dramaturgie: Meike Sasse

Schauspieler: Michael Heuberger, Pina Kühr, Roland Avenard

 

Das Stück spielt in den 90ern in einer kleinen Datschensiedlung in der Nähe von Kersko,  Tschechien. Dort hat der Spitzel Dutky sein ganzes Leben, bis hin zur absoluten Selbstaufgabe, der Beobachtung des Regimefeindes Hrabal gewidmet. Doch abgesehen von den Katzen hat er schon lange niemanden mehr gesehen, weder Hrabal noch seine Frau oder einen seiner Vorgesetzten. Dennoch führt er seinen Auftrag weiterhin mit akribischer Genauigkeit aus. Der Zuschauer verfolgt diesen Alltag über ein live Hörspiel.

Im zweiten Teil sieht man Dutky das erste Mal über eine live-Übertragung einer Hand-Kamera. Diese Bilder kommen von der jungen Lenka, welche gekommen ist, um Dutky über Hrabal zu interviewen, der schon lange tot ist. Für Dutky bricht seine kleine geordnete Welt zusammen, die er sich so mühsam aufrechterhalten hatte. Nicht mal das Regime, für welches er immer noch unermüdlich arbeitet, existiert noch.

Im dritten Teil erleben wir Dutky endlich live auf der Bühne, wie er in einem Traum Hrabal begegnet. Dabei erfahren wir mehr über den Künstler Hrabal, der in seinem üblichen Ringelshirt und wie er es liebte barfuß auftritt. Auffallend nur, dass ihm Dutky sehr ähnelt. Kein Zufall!

 

Presse: Theater heute, Nr. 8/9 August/September 2015 Seite 60

  • 1984 – Ein Alptraum

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1984 – Ein Alptraum

Text: Paval Kohout

Nach den Roman von George Orwell

Inszenierung: Eva Veiders

Bühne: Christian Baumgärtel

Kostüm: Christine Leers

Musik: Jan-S. Beyer, Jörg Wockenfuß

Dramaturgie: Daniel Thierjung

Schauspieler: Felix Steinhardt, Fanziska Plüschke, Stephan Maschek, Benno Schulz

 

In der Dystopie 1984 ersinnt Orwell einen totalitären Staat, wie er nach einem Atomkrieg/ Kalten Krieg entstehen könnte. Der Zuschauer begleitet Winston Smith durch den Alltag im Überwachungsstaat Occeanien. Er erfährt, wie Winston sich in eine verbotene Liebe stürzt und wie aussichtlos am Ende der Versuch ist, sich der Kontrolle des Staates/ des GROßEN BRUDERS zu entziehen.

Die Parteikleidung: Unisex Look mit einem futuristischen Anstrich. Individualismus nicht erwünscht!

Die Farben: klare hierarchische Struktur durch Farbzuordnung und Stoffqualität.

Die Farbe Blau: orientiert sich an den Blaumännern des Romanes, nach Orwell

 

Die Proleten: Die unterste breite  Bevölkerungsschicht, welche vom System weitgehend ignoriert wird. Äußerlich in der Zeit des Krieges hängen geblieben, bilden sie einen starken Gegenpol zur Partei und erinnern an die Vergangenheit. 

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Elchtest

Komödie von: Jaan Tätte

Übersetzung aus dem Estnischen: Irja Grönolm

Inszenierung: Christof Seeger-Zurmühlen

Bühne: Monika Frenz

Kostüm: Christine Leers

Dramaturgie: Daniel Tierjung

Schauspieler: Michael Haake, Silke Heise, Sebastian Ganzert

 

In der Komödie geht es um einen reichen Geschäftsmann, der sich auf Grund einer Sinneskrise eine kleine Auszeit gönnt. Hals über Kopf bricht er auf… irgendwohin aufs Land, in die Abgeschiedenheit. In einem kleinen Dorf kauft er ein abseits gelegenes Haus. Dort suchen ihn immer wieder die Dorfbewohner auf, um Rat zu suchen und Geschenke zu bringen, für den selbsternannten Heiligen. Diese Ereignisse gipfeln schließlich in einem Ritual unter den Eichen, weswegen die Stadtbewohner ihn längst für verrückt erklärt haben.

Beflügelt von der Erleichterung, weniger Verantwortung zu tragen, wahrt er den Schein des Verrücktseins. Denn das, was ihn wirklich interessiert, sind diese mysteriösen Besuche des attraktiven Mädchens: Sirli.

 

Das Stück lebt von der Vielzahl der Begegnungen des Geschäftsmanns. Diese werden von nur 2 Darstellern repräsentiert, die zum Teil mit offenen Kostümwechseln auf der Bühne in neue Rollen schlüpfen. Stilistisch sind hier zwei Gruppen voneinander getrennt: Stadt- und Landbevölkerung. 

Der Diener & sein Prinz

Text: Gertrud Pigor

Inszenierung: Mia Constantine

Bühne: Mascha Frey

Kostüm: Christine Leers

Dramaturgie : Eva Veiders

Schauspieler: Sina Reis, Felix Steinhardt, Stephan Maschek

 

Wir begleiten die Erzählerin, ein kleines Mädchen, das beim Lesen ihres Buches einschlief, durch ihren Traum. Dabei schlüpft sie immer wieder in unterschiedliche Rollen und nimmt so Einfluss auf die Geschichte.

Die Geschichte erzählt von zwei unzertrennlichen Freunden, dem Diener und seinem Prinzen, die ganz alleine in einem großen Schloss leben. Doch ihnen wird nie langweilig, denn sie denken sich immer wieder neue Spiele aus. Bis zu dem Tag, an dem der Prinz den Diener durch eine Maschine ersetzt. Nun muss der Diener das Schloss verlassen und begibt sich auf die Suche nach einem neuen Prinzen. Auf dem Weg muss er viele Aufgaben bewältigen, doch einen wahren Prinzen findet er nicht. Also eröffnet er ein Café, um weiterhin Menschen dienen zu können.

 

Als der Prinz schließlich merkt, wie einsam es ohne seinen Diener ist und was für einen guten Freund er in ihm hatte, bricht er schließlich auf, um diesen zu suchen. 

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